Deutschland braucht Regelbrecher!

Opel, Karstadt, Schäffler, Quelle … Die Krise hat uns bewusst gemacht, wie anfällig unsere Wirtschaft für Marktveränderungen ist. Der Grund ist immer das überholte Geschäftsmodell. Geschäftsmodelle und Produkte sind austauschbar und taugen allenfalls als Schön-Wetter-Wirtschaft. Deutschland ist ein „MeToo-Land“. Was fehlt, ist Innovation, davon ist Sven Gabor Janszky überzeugt. Seine These: Die Innovationsabteilungen sind in den letzten Jahren zur Gedankenpolizei geworden, die jede Idee beseitigt, die nicht in die starren Raster linearer Innovationsprozesse passen.

Referent Sven Gabor Janszky stellt Ihnen in diesem Vortrag eine zweite Art der Innovation vor, die strategische, „zerstörerische“. Sie bringt neue Geschäftsmodelle und Märkte, Branchen- und Technologieüberschreitungen, Partner und Netzwerke! Doch dies bedeutet die Störung funktionierender Geschäftsmodelle, verteilter Märkte, etablierter Branchen und etablierter Netzwerke! Deutschland braucht diese Grenzverletzer! Janszky hat sie analysiert und an einen Tisch gebracht. Gemeinsam mit 20 Rulebreakern und 200 Innovationschefs der deutschen Wirtschaft hat Janszky das „Rulebreaking-Manifest“ geschrieben. Es ist ein eindrucksvoller Appell an eine Wirtschaft, die unterzugehen droht im Meer der Gleichheit. Und es ist eine Anleitung zum Besser-Machen: Ist Rulebreaking planbar? Wie erkenne ich, welche Regel jetzt und in Zukunft gebrochen werden kann? Woher weiß ich den richtigen Zeitpunkt? Wie groß muss der Leidensdruck sein? Wie sieht die Unternehmenskultur von Rulebreakern aus? Redner Sven Gabor Janszky erläutert Ihnen an plastischen Beispielen, wie durch gezielten Regelbruch neue Märkte erobert werden.


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