Bye, Bye, Stress: Gesundheit in Zeiten von Dauerbelastung

Boris Schwarz kennt die Gefahren von zu viel Stress. ©pixabay1

Bye, Bye, Stress: Gesundheit in Zeiten von Dauerbelastung

Höher, schneller, weiter. Unsere heutige Leistungsgesellschaft vermittelt uns das Gefühl, dass wir ständig mehr erreichen müssen. Ob im Privatleben oder im Job, viele Menschen stehen ständig unter Strom. Genau das kann auf Dauer gesundheitliche & psychische Konsequenzen haben. Dabei ist Stress grundsätzlich nichts Schlimmes. Jeder Mensch empfindet Stress auf eine andere Art und Weise. Grundsätzlich wird zwischen physischen Stressoren – z.B. extreme Kälte oder Wärme - und psychischen Stressoren – z.B. Versagensangst oder Enttäuschung - unterschieden. Uns stresst Termindruck, ständige Erreichbarkeit und die sich immer schneller drehende Welt. Nebenbei plagt uns der Zeitdruck in der Freizeit und Instagram und Facebook schreien auch nach Aufmerksamkeit.

Der daraus entstehende Dauerstress macht uns psychisch und physisch zu schaffen. Unser Körper reagiert mit einem erhöhten Zuckerspiegel, Druck auf den Gefäßen und einem schnelleren Herzschlag. Weitläufig ist auch eine weiteres Stresssymptom bekannt: Das „Stressbäuchlein“. Der Zündstoff für all diese Stresssymptome ist das Hormon Cortisol. Um die Cortisolausschüttung zu stoppen und damit auch den Stresspegel herunterzufahren, verrät der 5 Sterne Redner und Gesundheitsexperte Patric Heizmann seine 5 wichtigsten Tipps, um dem Stress „Bye, Bye“ zu sagen.

Tipp Nummer 1: Der erste Schritt in Richtung weniger Stress ist es, auch einmal Nein sagen zu können. Klingt einfach, aber wer kann das heute noch?

Tipp Nummer 2: Einfach mal eine Auszeit nehmen. Und wenn es nur ein paar Minuten sind. Egal ob meditieren, ein kleiner Spaziergang oder einfach ein Glas Wasser in Stille genießen.

Tipp Nummer 3: Die richtige Ernährung hat einen großen Einfluss auf unsere Stressresistenz. Magnesium ist der ideale Mineralstoff zur Stressregulierung. Die gute Nachricht: Schokolade enthält verhältnismäßig viel Magnesium. Wer aber davon zu viel in stressreichen Zeiten verschlingt, wird das Stressbäuchlein auch nicht los. Sonst gehen auch beispielsweise Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne und Haferflocken.

Tipp Nummer 4: Wenn das Herz Ihnen bereits vor Stress in der Brust zerspringt, tragen Kaffee und Energydrinks nicht gerade zur Cortisolsenkung bei.

Tipp Nummer 5: Sport hilft beim Abbau von Stresshormonen. Aber passen Sie Ihr Sportpensum an Ihr Fitnesslevel an. Sonst bringt zu viel Sport nur noch mehr Stress.

Auf seinen Social Media Kanälen, in seinen Online Workshops und mit seinen Vorträgen rund um Gesundheit bringt 5 Sterne Redner Heizmann Einfachheit in das komplexe Thema Gesundheit. Seine Tipps lassen sich sofort und unkompliziert anwenden. Denn er ist überzeugt, dass sich mit kleineren Veränderungen die größeren Erfolge einstellen und die Motivation erhalten bleibt, weiterhin gesund und fit zu bleiben.

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