Nationale Industriestrategie 2030: Diskussionen im Mittelstand

Zukunftsforscher Janszky gibt Strategieempfehlungen für die Wirtschaft. CCO Public Domain1

Nationale Industriestrategie 2030: Diskussionen im Mittelstand

Das im Februar dieses Jahres vorgestellte Strategiepapier mit dem Titel „Nationale Industriestrategie 2030“ sorgt nach wie vor besonders beim Mittelstand für Diskussionen. Im Mittelpunkt der Kritik steht die Überlegung, notfalls mit einem staatlichen Beteiligungsfonds feindliche Übernahmen von Unternehmen in Deutschland zu verhindern und europäische Großkonzerne durch Fusionen zu fördern. Fakt ist, dass wir uns in einer Globalökonomie befinden, die sich in den vergangenen Jahren stärker als zuvor von den Prinzipien gleichen Wettbewerbs entfernt hat.

So nimmt die chinesische Regierung starken Einfluss auf die Investitionstätigkeit chinesischer Unternehmen im Ausland und ausländischer Unternehmen in China. Andererseits beabsichtigen US-amerikanische Internetkonzerne - die fast ohne Steuerlast und mit einer aggressiven Plattformstrategie agieren - nach dem Konsumentenmarkt nun auch den B2B-Markt unter ihre Kontrolle zu bringen. Es sind also Lösungen gefragt, die diesen Entwicklungen entgegenwirken. Wie zukünftige Strategien aussehen können, damit befasst sich der 2b AHEAD ThinkTank, Europas größtes unabhängiges Trendforschungsinstitut. Die Strategieempfehlungen von Trendforscher Sven Gabor Janszky, Chairman des 2b AHEAD Think Tanks, sind zum Maßstab für Geschäftsmodelle der Zukunft für Unternehmen aller Branchen geworden.

Die Prognosen und Erkenntnisse von 5 Sterne Redner Sven Gabor Janszky und seinem Team beziehen sich auf mehr als 150 regelmäßig durchgeführte, wissenschaftliche Studien und Trendanalysen. Seine Trendbücher „2030 – Wie viel Mensch verträgt die Zukunft?“ und „2025 – So arbeiten wir in der Zukunft“ sowie das Management-Strategiebuch „Rulebreaker – Wie Menschen denken, deren Ideen die Welt verändern“ dienen der deutschen Wirtschaft als Inspiration. „Die von uns entwickelten Zukunftsszenarien und konkreten Handlungsempfehlungen in Bezug auf die Lebens- und Arbeitswelten der kommenden zehn Jahre dienen dazu, die Gestaltung der Zukunft selbst in die Hand zu nehmen“, sagt Trendfroscher Sven Gabor Janszky.

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