Automobile der Zukunft – jedem sein persönlicher Chauffeur

Automobile der Zukunft – jedem sein persönlicher Chauffeur

Mobilität ist eines der Erfolgsfaktoren für wirtschaftliches Wachstum. Ebenso ist Mobilität im privaten Bereich von Bedeutung. Es bedeutet Freiheit, Unabhängigkeit und Lebensqualität. Durch intelligente Software, stabile Datenautobahnen und mobile Endgeräte haben sich die Lebensgewohnheiten radikal verändert.

Fast alles ist möglich. Für einen reibungslosen Ablauf sorgen unzählige Programme. Es sind Assistenten des Alltags.

Assistenzsysteme sind längst Normalität in der Fahrzeugindustrie. Kein neuzugelassener Wagen kommt ohne elektronische Unterstützungsprogramme aus. Der bekannteste softwaregestützte Helfer ist das Navigationssystem. Daneben haben sich weitere Assistenten stetig in den Cockpits der Fahrzeuge etabliert. 5 Sterne Redner und Studienleiter Dipl. Kfm. Alexander Wild hat in einer Studie beleuchtet, welche unterstützenden Techniken beim Autokauf für die Generation „50 plus“ wichtig sind. In der jetzt veröffentlichten „Feierabend Studie zur IAA 2013“ ging der 5 Sterne Referent und Experte für Seniorenmarketing der Frage nach, welche Zusatzausstattungen sind bekannt und welche davon sind gefragt im immer größer werdenden Seniorenmarkt. Schließlich ermöglichen die Fahrzeugassistenzsysteme längere Mobilität bei altersbedingter Absenkung der körperlichen Leistungsfähigkeit.

Alexander Wild dokumentiert in seiner Studie, dass zu den beliebtesten elektronischen Helfern Nachtsicht-, toter Winkel- und Abstandsassistent gehören. Der Chef vom Online Dienst für Senioren feierabend.de fand ebenso heraus, dass 50,5% der über 50-jährigen selbstfahrende Fahrzeuge begrüßen. Jedoch sollte die letzte Kontrolle beim Fahrer liegen.

Selbstfahrende Autos sind in der Themenwelt von Zukunftsforscher und ebenfalls 5 Sterne Referent Sven Gábor Jánszky bereits Alltag. Für Sven Gábor Jánszky ist es weniger die Frage nach „ob“, sondern die Frage „wann“ diese Assistenten Fahrzeuge autonom durch den Verkehr navigieren. Antworten darauf gibt der 5 Sterne Keynote Speaker in seinem jüngst erschienenen Buch „2025 – So arbeiten wir in der Zukunft“ und seinem Vortrag Mobilität 2025.

Neben noch offener technischer Fragen wie ein stabiler Datenaustausch zwischen allen Autos in Echtzeit oder preisgünstigen Sensoren durch Massenproduktion, betrachtet der 5 Sterne Redner auch die noch nicht geklärten rechtlichen Aspekte in diesem Zusammenhang. Für Sven Gábor Jánszky ist das Automobil schon heute eine Form von zweitem Büro. Dieser Trend verstärkt sich in den nächsten Jahren. Übernähme ein elektronischer „Chauffeur“ das Fahren, so könnten während des Fahrens Mails bearbeitet, Präsentationen erstellt oder Vorträge vorbereitet werden. Die bisher ungenutzte Zeit im Dienstwagen wäre durch intelligente Softwarelösungen optimaler koordinierbar und nutzbarer im Sinne eines Unternehmens. Das „Beamen“ böte sich als Steigerung zur assistenzgesteuerten Mobilität als visionärer Schritt an.

Mit mehr Bodenhaftung und starkem Realitätsbezug beschäftigen sich die 5 Sterne Rednerin Ellen Lohr, Martin Tomczyk und Prof. Dr. Dieter Hackfort mit dem Thema Mobilität. Alle drei Referenten aus dem 5 Sterne Team sind Experten in unterschiedlichen Funktionen aus dem Motorsport. Sie wissen, ohne Assistenten, Helfer und Softwarelösungen sind kaum Siege einzufahren. Aus der Praxis berichten sie über das Zusammenspiel von optimaler Technik und mentaler Stärke.

Schließlich ist immer der Mensch die letzte Komponente, die über den Einsatz von helfenden Assistenzsystemen generell entscheidet und in welchem Umfang sich der Mensch den technischen Helfern anvertrauen möchte in seinem mobilen Alltag. Die Technik von morgen ist bereits Realität. Wohin die Reise geht, haben wir jedoch selbst in der Hand.

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