Redner Norman Gräter ermöglicht Publikum mit App interaktive Teilnahme

Norman Gräter ist zweifacher Europameister im öffentlichen Reden.

Mit der Hilfe einer Speaker-App gestaltet 5 Sterne Redner und Motivationscoach Norman Gräter neuerdings seine Vorträge noch interaktiver. Der begeisternde Inspirator stellt damit die Menschen in seinem Publikum in den Mittelpunkt. Denn Teilnehmer können ihm live über das Smartphone Fragen stellen und sich selbst einbringen. So kann Norman Gräter individuell reagieren, Vortragsinhalte zeitnah anpassen und Unklarheiten schnellstmöglich beseitigen.

„Die App bringt die Teilnehmer näher an mich, ich kann mehr auf deren Wünsche eingehen und sie haben das Gefühl, Teil des Vortrags zu sein, anstatt nur passiv dabei zu sitzen – auch wenn sie selbst die App gar nicht nutzen, um Fragen zu stellen“, erklärt Norman Gräter die Vorteile seines neuen Vortrags-Gadgets. Der erfahrene Referent und Keynote Speaker hat die App vor kurzem bei einem Vortrag vor einem Hoteldirektorenverband erstmals ausprobiert – mit nachhaltiger Wirkung. Denn die Resonanz war durchwegs positiv, sodass Gräter in Zukunft das interaktive Element bei seinen Rednerauftritten öfter einsetzen wird.

Doch wie funktioniert die App genau? Teilnehmer können über die Smartphone-Anwendung anonyme Nachrichten während des Vortrags direkt an Norman Gräter schicken; dabei werden keine persönlichen Daten gespeichert. Darüber können sie dem Vortragsredner Feedback senden, Fragen stellen oder Anregungen geben, bestimmte Inhalte noch zu vertiefen oder weitere Beispiele vorzubringen. Gräter selbst werden diese Nachrichten sofort auf einem Laptop auf der Bühne eingeblendet. So sieht er sofort, wenn es irgendwo noch weiteren Erklärungsbedarf gibt und kann unmittelbar agieren.

Für Norman Gräter ist die App nicht nur eine Unterstützung, um eine engere Beziehung zum Publikum herzustellen. Der Motivationsredner geht damit auch mit der Zeit und nutzt geschickt die Chancen der Digitalisierung. Denn inzwischen sind Smartphones allgegenwärtig und ermöglichen ganz neue Kommunikationswege – eben auch zwischen Zuschauern und Vortragsreferenten.

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