UNTERNEHMENSKULTUR OHNE ÄRGER
Ärger ist eine Basis-Emotion, die uns allen allzu vertraut ist. Da ist die Versuchung groß, den täglichen Ärger am Arbeitsplatz einfach als gegeben hinzunehmen. In Wirklichkeit liegt aber immer eine Störung vor, wenn wir uns ärgern. Diese Störung ist wie Sand im Getriebe, die Kooperation, Innovation und das Miteinander verhindert – die Unternehmenskultur leidet. Barbara Gerhards demonstriert in ihrer authentischen Präsentation, was man vom Ärger lernen kann und wie man ihn in eine positive Erfahrung umwandelt. Denn letztendlich spielt der respektvolle und friedliche Umgang miteinander eine entscheidende Rolle für den langfristigen Erfolg eines Unternehmens. Beseitigen Sie den Sand im betrieblichen Geschehen und schaffen eine Unternehmenskultur, in der man kompetent mit ärgerlichen Situationen umgeht. Realisieren Sie die Chancen, die im Ärger schlummern!
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Ärger-Kompetenz für die Führungskraft von morgen
In ihrem inspirierenden Vortrag illustriert Barbara Gerhards, wie effektive Führung ohne Ärger möglich ist. Der Manager der Zukunft, der Ärger vermeidet, wird in der Lage sein, seine Mitarbeiter zu motivieren und hochperformante, motivierte Teams zu formen. Denn die Pflege einer ärgernisfreien Arbeitsumgebung fördert nicht nur das eigene Wohlbefinden, sondern erleichtert auch eine entspannte Kommunikation mit anderen. Sie zeigt auf, wie der Manager der Zukunft mit ärgerlichen Situationen gelassen und kompetent umgeht und diese Kompetenz an seine Mitarbeiter weiterzugeben kann. Denn durch den regelmäßigen Austausch in ärgerfreien Beziehungen können sich hoch motivierte Teams formen und die ständig erforderlichen Veränderungen positiv angenommen werden. Fehlt diese Ärger-Kompetenz, dann leidet die Effektivität aller anderen Führungsfähigkeiten.
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Weniger ärgern – der Schlüssel zur mentalen Gesundheit
Die Emotion Ärger spielt eine zentrale Rolle nicht nur für unser eigenes Wohlbefinden, sondern auch für das erfolgreiche Miteinander in einem Unternehmen. Ärgern wir uns häufig und/oder sehr lange, kann dies zu Frustration, Stress, Konflikten und Widerständen führen. Es leidet nicht nur unser mentales Wohlbefinden, sondern Ärger kann auch krank machen. Die psychischen und physischen Belastungen wirken sich damit direkt auf das betriebliche Geschehen aus. Wie gut, dass Unternehmen erkannt haben - nicht zuletzt dank der Entwicklungen im Betrieblichen Gesundheitsmanagement - wie wichtig die mentale Gesundheit für das Wohlbefinden der Mitarbeitenden sowie für den betrieblichen Erfolg ist. Ärgern wir uns weniger, beugen wir Konflikten, Stress, Widerständen und schlechter Stimmung vor.
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Change durch weniger Ärger
Jede Veränderung im Unternehmen stellt eine Störung dar und jede Störung kann zu Ärger führen! Ob das die Einführung einer eigenen KI, neue Prozesse oder weitere Digitalisierungen sind. Die Aufgabe der Emotion Ärger besteht darin, die Betroffenen auf die eigenen Auswirkungen aufmerksam zu machen und sich so lange zu melden, bis die Störung beseitigt ist. Das führt bei Mitarbeitenden zu Widerstand, Konflikten, Stillstand und Blockaden, die jeder Veränderung im Wege stehen.
Was können Unternehmen tun, um Veränderungen zu erleichtern?
Barbara Gerhards erläutert als Ärger-Expertin die Emotion Ärger und ihre blockierende Wirkung bei Veränderungsprozessen.
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Teams führen ohne Ärger
Führungskräfte kennen zahlreiche Teams, die nicht zusammenarbeiten und immer wieder in Konflikten festsitzen. In diesen Teams ist Ärger präsent, der eine gute Zusammenarbeit verhindert, solange er nicht kompetent geklärt ist. Während wir uns mit einer Ärger-Situation beschäftigen, blockiert der Ärger unsere Gedanken, kostet Zeit und verbraucht unsere Energie. Keine der genannten Ressourcen steht für die Zeit des Ärgerns für die eigene Arbeit, betriebliche Lösungen, einen konstruktiven Austausch oder Innovation zur Verfügung.
Dabei wäre ein produktives Miteinander so einfach, wenn alle Beteiligten wüssten, wie man gelassen mit den täglichen und immer neuen Ärger-Situationen im beruflichen Alltag umgeht.
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ANTI-ÄRGER Workshop
Ärger steht am Anfang und ist für viele mentale, physische und soziale Belastungen im Arbeitsleben verantwortlich. Er verhindert darüber hinaus positive Ziele wie Produktivität, ein gutes Miteinander, kreativen Austausch, konstruktive Kommunikation, Kokreation, Innovation und Entwicklung.
Wenn wir dagegen lernen, die Emotion Ärger zu verstehen und die Steine, die wir uns selbst in den Weg legen, wegzuräumen, dann wird die Bahn frei für Veränderung und Fortschritt.
Lässt man aber den Ursprung Ärger außer Acht, werden positive Entwicklungen immer wieder von der Emotion Ärger untergraben.
Sie legen Ihre Ziele und Ihren Schwerpunkt fest und ich führe die Teilnehmenden in nur 8 Stunden über die Emotion Ärger zur Lösung und zu neuen Verhaltensweisen.
Die Teilnehmenden erlernen in dem Anti Ärger Training den von Barbara Gerhards entwickelten Ärger-Klärungs-Prozess, der aus folgenden Schritten besteht:
- Den eigenen Ärger erkennen
- Abgrenzen, worüber es sich zu ärgern lohnt
- Die eigenen Ziele gelassen kommunizieren
- Sich von alten Ärger-Mustern befreien
Das Besondere an diesem Prozess ist der Ansatz, Ärger-Themen bereits bei ihrer Entstehung zu betrachten, so dass Ärger-Situationen schnell gelöst oder sogar vermieden werden.
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