Super Bowl: Was Ronny Leber vom NFL-Footballstar Tom Brady gelernt hat

Moderator Ronny Leber traf Football-Star Tom Brady im Vorfeld zum Superbowl 2017

Wenn am 5. Februar Football-Star Tom Brady mit seiner Mannschaft, den New England Patriots, im NRG Stadium im US-amerikanischen Houston das Spielfeld betritt, wird einer den diesjährigen Super Bowl besonders gebannt verfolgen: 5 Sterne Redner Ronny Leber. Der Sportentertainer und Eventmoderator traf NFL-Spieler Tom Brady bereits persönlich und verfolgt die Karriere des Quarterbacks seit Beginn an. Von ihm hat er vieles gelernt – unter anderem, was sich Unternehmen von erfolgreichen Sportmannschaften abgucken können.

In den vergangenen Jahren hat Ronny Leber in den USA mehrere Stadien der NFL (National Football League) und deren Mannschaften kennengelernt. Darunter auch das derzeit erfolgreichste Team, das es regelmäßig schafft, Magic Moments zu kreieren: Denn mit ihrem neunten Einzug in den Super Bowl haben die New England Patriots einen neuen Rekord aufgestellt, für ihren Quarterback Tom Brady ist es seine siebte Teilnahme und damit ebenfalls ein NFL-Rekord – eine Mannschaft, die Ronny Leber als Fan immer wieder überrascht und fasziniert. Tom Brady lernte er als einen Football-Spieler kennen, der weiß, dass man nur als Mannschaft gemeinsam erfolgreich sein kann – und dafür auch auf einen Teil seines Spielergehalts verzichtet.

Für den österreichischen Sportwissenschaftler Ronny Leber war dieses Zusammentreffen mit Tom Brady wichtiger Bestandteil für die Entwicklung seines erfolgreichen Stadion-Prinzips. Denn er ist überzeugt davon, dass sich die Begeisterung bei Fans und Mannschaft während Sportereignissen – sogenannte Magic Moments – auch am Arbeitsplatz erleben lassen. „Je mehr mein Unternehmen glänzt, desto mehr Leidenschaft, Stolz und Wir-Gefühl erfährt jeder einzelne“, erklärt Ronny Leber. Wie sich das Prinzip umsetzen lässt, erklärt der international gefragte Keynote Speaker auch in seinen Vorträgen. Seine Erfahrungen als Stadionmoderator bei großen Sportevents vor mehr als drei Millionen Zuschauern machen ihn dafür zu einem Experten für Motivation und Gruppendynamik.

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