Motivationsredner Norman Gräter im Gespräch mit Reinhold Würth

Motivationsredner Norman Gräter im Gespräch mit Reinhold Würth

Beide treibt die Leidenschaft für das, was sie tun: Unternehmerlegende Prof. Dr. h.c. mult. Reinhold Würth tauschte sich aus mit 5 Sterne Redner Norman Gräter. Das in der Huffington Post Deutschland erschienene Interview zeigt, wie man erfolgreich wird und es auch bleibt - mit Konzentration, Zielstrebigkeit, Hartnäckigkeit, Menschlichkeit und Begeisterung. Sich nicht von Rückschlägen entmutigen lassen, weitermachen, umdenken, verbessen, und immer am Ball bleiben.

Motivationsredner Norman Gräter ist ebenso wie Würth gelernter Kaufmann – rund 50 Lebensjahre liegen zwischen ihnen und dennoch sind sie sich in vielen Punkten ähnlich, wie im Gespräch deutlich wurde – nicht nur, dass beide aus Künzelsau stammen. Es ist die leidenschaftliche Selbstverständlichkeit, mit der beide ihrem Beruf, vielmehr ihrer Berufung nachgehen. Würth stieg in den 1950er-Jahren als 19-Jähriger in den elterlichen Schraubenbetrieb ein und machte ihn zum Weltmarktführer im Bereich Handel mit Montage- und Befestigungsmaterial. Gräter ist als Motivationsredner, Inspirator und Trainer mit seiner mitreißenden Art ebenso einzigartig.

Dass Erfolg mit der Kraft der Gedanken zusammenhängt, darin sind sich beide einig. „Zielerreichung beginnt im Kopf“, sagt der Keynote Speaker. Nur wer ein Ziel hat, kommt voran. So schaffte es Prof. Dr. h.c. mult. Reinhold Würth, der auch mit 83 Jahren noch als Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrates der Würth-Gruppe tätig ist, die Firma zu dem zu machen, was sie heute ist. Zur besonderen Unternehmenskultur bei Würth gehört die Wertschätzung und Motivation der Mitarbeiter, Werte, die auch Gräter verinnerlicht hat. Sein großes Ziel für die nahe Zukunft ist es, 2020 als Redner die Porsche Arena in Stuttgart zu füllen. Wer sich als Lebensmotto „Powered by Passion“ gewählt hat, hat Chancen, dies zu verwirklichen.

Ein Geheimtipp des Unternehmers Würth: Spielerisch an die Sache herangehen. Nicht verbissen agieren, auch mal loslassen können und die Dinge laufen lassen. Ein Betrieb muss sich bewegen, sagt er, ebenso wie eine elektrische Eisenbahn. Als eine solche bezeichnet er sein Lebenswerk. Weil es Spaß macht, damit „zu spielen“, hält man auch 14-Stunden-Arbeitstage durch. Auch das Bauchgefühl dürfe nicht ignoriert werden. Am besten sei eine Kombination von Kopf und Bauch, als Team sozusagen, für den Erfolg.

Das Interview von Norman Gräter mit Reinhold Würth gibt es hier zum Nachlesen.

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