Reden wie der Profi…oder lieber nicht?

Vortrag von
Winfried Bürzle

Als Präsenzveranstaltung oder Online-Vortrag

Reden wie der Profi…oder lieber nicht?

Vortragsinhalte

  • Die Wirkung der nonverbalen Sprache
  • Die Kunst der gesprochenen Sprache
  • Die Wirkung des Pareto-Prinzips (über das WIE und das WAS)
  • Die Kunst des fiktiven Dialogs
  • Die Wirkung im Innen- und Außenverhältnis

Rhetorik-Coach Winfried Bürzle: Portrait - Die Bedeutung von Rhetorik

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Reden wie der Profi…oder lieber nicht?

Der öffentliche Auftritt. Reden vor der Belegschaft. Begeistern statt einschläfern. Dinge auf den Punkt bringen statt sich zu verlieren. Wie es geht und wie es nicht geht, das zeigt 5 Sterne Redner Winfried Bürzle in seiner Rhetorikshow.

In dieser ebenso rasanten wie witzig-frechen Video- und Bühnenshow ist der Titel durchaus Programm. In zahlreichen Video- und Audio-Einblendungen zeigt Bürzle, dass auch die vermeintlichen Profisaus Politik und Medien nur aus Fleisch und Blut sind und bei ihren Auftritten oft kläglich versagen.Gemeinsam mit seinem Publikum amüsiert sich Bürzle über „Stoiberismen“ „Gottschalkiaden“ und andere sprachliche Ausrutscher. Und so ganz „nebenbei“ gibt er zahlreiche Tipps, wie Sie Ihren persönlichen Auftritt verbessern können.

Dabei serviert Bürzle die Handreichungen für den persönlichen Auftritt nicht schulmeisterlich belehrend. Sie kommen vielmehr ebenso leicht und locker daher wie die lustigen Patzer der Profis und decken das gesamte Rhetorikspektrum ab: Mimik, Gestik, Atmung, Artikulation, Betonung, Satzbau, Formulierung und Ausstrahlung.

Amüsieren und gleichzeitig profitieren, das ist das Motto der Show. Und wer sie gesehen hat, wird die Ehrfurcht vor großen Namen und die Angst vor dem eigenen Auftritt ablegen. Eine weit verbreitete Angst übrigens: Immerhin bezeichnet rund die Hälfte der Menschen das „Sprechen in der Öffentlichkeit“ als ihre größte Angst.

Im Zentrum des Bühnengeschehens steht der Showmaster, der auch gleichzeitig Autor der Show ist. Das Buch ist auf ihn und seine Erfahrung als Germanist, Schauspieler, Coach, Dozent und Radioprofi zugeschnitten. Alle Teile der Show beinhalten wertvolle Botschaften zum öffentlichen Auftritt. Jede dieser Botschaften ist angereichert durch eine Pointe und entwickelt sich dadurch zum Amüsement. Der Referent Winfried Bürzle zieht dabei alle Register seiner Fähigkeiten und Kenntnisse. Mal imitiert er seine Kollegen aus den Medien und zeigt schonungslos deren Marotten auf. Dann springt er wieder in die Rolle eines Kabarettisten und entlarvt auf knallharte Art undWeise die leere Floskelsprache der Politiker. Dann wieder überzeugt er als souveräner Meister des gesprochenen Wortes, als Rhetor im besten Sinne. Die Show ist modernes Edutainment nach dem Motto: Prodesse et delectare (nützen und erfreuen). Bestes Zeugnis dafür ist das Kompliment einer Zeitung in ihrer Showkritik - sie titelte ihren Artikel mit: „Reden wie Bürzle und Basta!“ (Südwestpresse)

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„Sie steigen in den Hauptbahnhof ein“. Mit dieser Aufforderung wirbt Edmund Stoiber für seinen Transrapid. „Emma bläst – ich glaube nicht, dass Alice Schwarzer sehr glücklich darüber ist.“ So eröffnet Thomas Gottschalk vor dem Hintergrund eines aufziehenden Sturmtiefs namens „Emma“ eine seiner Shows. Und Til Schweigers erstes Wort als Tatort-Kommissar ist „Fuck“. Ist auch gut so. Es ist eines der wenigen Worte, die man auch komplett vernuschelt versteht.