Jürgen Kurz spricht Digitalisierung Produktivitätsverluste zu

Portrait von Jürgen Kurz

Immer erreichbar sein, im Bett oder auf der Toilette E-Mails auf dem Smartphone lesen, zahlreiche Informationen und Anforderungen gleichzeitig bewältigen. Mobiles Arbeiten kann äußerst nützlich sein, führt aber – bei mangelnder Beherrschung der technischen Möglichkeiten – zu einem Produktivitätsverlust von 30 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt 5 Sterne Redner und Geschäftsführer der tempus GmbH Jürgen Kurz in seiner mit der AKAD Hochschule Stuttgart jüngst veröffentlichten Online-Studie.

Auch die Zahl der Überstunden erhöht sich durch digitales, vernetztes und interaktives Arbeiten um 30 Prozent gegenüber der im Jahr 2013 zuletzt durchgeführten Studie. Im Prinzip, so „Mister Ordnung im Büro“ Jürgen Kurz, sei man bereits wieder zur 6-Tage-Woche zurückgekehrt. Fehlendes Wissen im Umgang mit digitalen Medien und Techniken führt, so weitere Ergebnisse der Studie, zu mangelnder Konzentration bei über 50 Prozent der Studienteilnehmer. 84 Prozent der Befragten erklärten sogar, das Gefühl zu haben, ständig zu viel zu arbeiten, ohne dass die Leistung je genüge.

„Die große Herausforderung für Unternehmen besteht darin, die Chancen des digitalen Arbeitens sinnvoll zu nutzen“, erläutert der Effizienzprofi Jürgen Kurz die Studienergebnisse. „Im mobilen Arbeiten steckt ein riesiges Effizienzpotenzial, so gewinnen Mitarbeiter mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge. Das nützt dem Unternehmen und ist gleichzeitig der beste Burn-out-Schutz für die Angestellten.“

Jürgen Kurz gilt als Meister für Ordnung im Büro und ist Herausgeber zahlreicher Bücher zum Thema Arbeitsorganisation und Büroordnung. Seine direkt umsetzbaren und effektiven Tipps sowie sein mitreißender Vortragsstil begeistern sein Publikum und führen zu mehr Arbeits- und Lebensqualität.

Die komplette Studie gibt es auf www.buero-kaizen.de

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