Manager um die 50 gehören zum alten Eisen?

Manager der Generation 50+ © CCO Public Domain1

Manager um die 50 gehören zum alten Eisen?

Obwohl sich die Arbeits- und Lebenswelten permanent verändern, ist dieses Vorurteil noch immer weit verbreitet und völlig ungerechtfertigt. Firmen und Personalberatungsagenturen wissen um den Wert solcher Führungspersönlichkeiten. Durch ihre Kompetenzen und ihren gereiften Charakter sind sie ein Gewinn für Wirtschaft und Gesellschaft. Das gilt besonders in unruhigen Zeiten, die durch Wandel und Umbrüche geprägt sind.

Ältere Managerinnen und Manager haben in vielen Fällen schon kritische Herausforderungen erlebt und bewältigt. Sie kennen in der Regel die unterschiedlichen Phasen eines Unternehmens – von Krise über Stagnation bis Expansion. Ferner ist dieser Altersgruppe oft auch der strukturelle Umbau einer Firma bekannt. Ihre Erfahrung lässt sie zudem alles gelassener angehen. Sie sind damit auf Sicht erfolgreicher. Wer darüberhinaus mit 50 noch einmal eine Führungsaufgabe mit großer Verantwortung übernimmt, nimmt diese sehr ernst. 5 Sterne Redner Alexander Wild befasst sich beruflich mit dem Thema „50 plus“ oder auch „Best Ager“. Der Vorstandsvorsitzende von feierabend.de, Deutschlands größter Online-Community für Menschen über 50, weiß, wie diese Gruppe denkt und handelt.

„Unternehmen und Organisationen, die sich heute für die Veränderungen von morgen fit machen wollen, müssen daher ihren Blick neu ausrichten“, sagt der 5 Sterne Redner. Digitalisierung und demografischer Wandel, die jetzt auf einander treffen, haben gravierende Auswirkungen auf Märkte, Unternehmen und die Gesellschaft. „Viele ungeahnte Chancen entstehen, wenn man Digitalisierung und demografischen Wandel zusammendenkt“, ergänzt Alexander Wild. Um diese Transformation erfolgreich zu gestalten, braucht es kompetente und krisenerprobte Führungspersönlichkeiten, die sich durch Lebenserfahrung auszeichnen.

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