Der Sieg der Handball-WM blieb für das deutsche Team ein Traum

Der Sieg der Handball-WM blieb für das deutsche Team ein Traum

25:31 – mit diesem Ergebnis verlor das deutsche Handballteam letzten Freitag in Hamburg gegen ein starkes Norwegen das Halbfinale der Handball WM. Damit verpasste die DHB-Mannschaft den Einzug ins Finale. Bundestrainer Christian Prokop stellte kurz nach dem Spiel fest: „Heute waren die Norweger einfach besser. Trotzdem können wir stolz auf unsere Turnierleistung sein.“

Alle Hoffnung der deutschen Mannschaft lag nun am Sonntag auf einen Sieg gegen den sechsmaligen Weltmeister Frankreich und damit auf einem Platz auf dem Siegerpodest. Nach einem guten Start in der ersten Halbzeit knickten die Deutschen Anfang der zweiten Halbzeit ein. In einem dramatischen Spiel um Platz drei mussten sich die deutschen Handball-Nationalspieler in letzter Sekunde geschlagen geben. Neben Millionen Sportbegeisterten fieberte auch die frühere Handball-Nationalspielerin und 5 Sterne Rednerin Ilka Piechowiak mit der deutschen Mannschaft mit. Sie war besonders von der Motivationsstärke des Teams begeistert und konnte nachempfinden, was so eine knappe Niederlage für jeden Spieler und den Trainer bedeutet.

Aus ihrer eigenen Erfahrung als Handballprofi weiß die 5 Sterne Rednerin, was es heißt, unter enormem Druck gute Performance zeigen zu müssen. Neben der eigenen Motivation jedes Einzelnen im Team kommt es auch auf den Teamgeist und die Führungsstärke des Trainers an. Er muss den Überblick behalten, ständig schnelle Entscheidungen treffen und im laufenden Spiel Ruhe und Zuversicht in die Mannschaft bringen. Diese Erfahrung aus dem Leistungssport überträgt Ilka Piechowiak heute in ihren motivierenden Vorträgen auf die Führungsetagen in Unternehmen der Wirtschaft. Denn auch da muss man als Führungskraft oder Mitarbeiter manchmal punktgenau seine Bestleistung abrufen, wenn es um Sieg oder Niederlage geht!

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