Meinung von Sven Gabor Janszky polarisiert

Zukunftsforum mit Trendforscher Sven Gabor Janzky ©ThomasRosenthal.de2

Denkanstöße vermitteln durch unbequeme Blicke auf die Welt, in der wir leben. Das zeichnet die Vordenker, Unternehmer und Impulsgeber aus, die Mitglied in der Rulebreaker Society sind. Deren Präsident und Co-Gründer, Europas innovativster Zukunftsforscher und 5 Sterne Redner Sven Gabor Janszky, polarisiert nun mit seiner Meinung zum Thema Klimaverzicht und Humanität.

Die These: Der Verrat an der Natur heißt Humanismus, nicht SUV!

Janszky legt ganz im Sinne klassischer Regelbrecher dar, warum nicht Fleisch- oder Flugverzicht, sondern nur Investitionen in neue Technologien wie Atomkraft, Genetik oder Quantencomputer zur Rettung des Klimas beitragen werden. Technologien, gegen die sich Deutschland bewusst entschieden hat.

Sven Gabor Janszky behauptet im Interview: Der Humanismus hat durch die Lossagung von den Gesetzen der Natur eben diese verraten. Diese Aussage sorgt für Entrüstung und hat bereits einige Medienvertreter dazu bewegt, Janszky die Freundschaft aufzukündigen. Andererseits beschert ihm die polarisierende These auch wieder zahlreiche Anfragen von Politikern, die mit dem Trendforscher Janszky zusammenarbeiten wollen.

Trendforscher Janszky ist davon überzeugt, dass nur durch die Erweiterung der natürlichen Ressourcen durch Technologie die Würde von bald 10 Milliarden Menschen auf der Welt gewahrt werden kann. Und die Technologien sind bereits so weit fortgeschritten, dass es weder utopisch, noch unmöglich ist, einige der großen Menschheitsprobleme wie Hunger, Verfügbarkeit von Trinkwasser oder die Klimaproblematik zu lösen.

Hier können Sie sich das Interview mit Sven Gabor Janszky herunterladen:

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In Zukunftsforscher Janszkys neuem Buch „2030 – Wie viel Mensch verträgt die Zukunft“, das bei Amazon erhältlich ist, beschreibt der Gründer des 2b AHEAD ThinkTank ausführlich die Zukunft des Klimas.

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