Gemeinsam stark: Was jeder von Führungskräften lernen kann

Vortrag von Boris Thomas

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Großkonzerne führen anders als Kleinbetriebe. Doch stehen alle letztendlich vor der gleichen Herausforderung, wenn eine Veränderung ins Haus steht: nämlich schnell und flexibel auf Unvorhergesehenes zu reagieren. Das erfordert klare Kommunikation und Transparenz, Resilienz und Improvisationsvermögen sowie ein starkes Team. Im Spannungsfeld zwischen Agilität, VUCA und dem Streben nach stabilem Erfolg erklärt 5 Sterne Redner Boris Thomas in diesem Vortrag, worauf es in der Führung ankommt und was jeder von Führungskräften lernen kann. Er zeigt wie man trotz Unsicherheiten und Rückschlägen produktiv bleibt, die Belegschaft in ihr volles Potenzial bringt und Unternehmen erfolgreich macht. Dabei nennt er zahlreiche lebendige Beispiele aus seinem Unternehmeralltag: wie er die Zusammenarbeit und Kommunikation in seinem Team fördert, warum Inklusion für ihn selbstverständlich ist und wie er Agilität in Zeiten von VUCA erfolgreich, unternehmerisch umsetzt.

Agilen Unternehmen wird oft vorgeworfen mit unscharfen Zielbildern zu arbeiten, zu viel Zeit mit Kommunikation zu verlieren, das Risiko der Fehlerquote oder die Ansprüche einer stabilen Vertrauenskultur zu unterschätzen. Doch für Boris Thomas ist eigentlich das, was hinter diesen Aussagen steht, der Grund dafür warum Agilität scheitert – gerade in unsicheren VUCA-Zeiten. Für ihn ist der richtige Umgang mit Ängsten sowie Schuldfragen hier Grundlage für alles weitere. 5 Sterne Redner Boris Thomas ist überzeugt davon: Wann immer man seine Energie auf die Angst richtet oder einen Schuldigen sucht, geht es nicht voran. Wenn ein Unternehmen also agil und innovativ arbeiten möchte und auch Krisen erfolgreich meistern will, muss es sich befreien. In seinem Vortrag zeigt der Unternehmer Schritte und Strategien auf, die er eigens hierfür entwickelt und erfolgreich erprobte hat. Dabei spricht er mit viel Leidenschaft und Witz auch die kleinen Stolpersteine und Hürden auf diesem Weg an und erzählt dazu so manche Anekdote aus seinem Unternehmeralltag.

Die VUCA-Welt hat Boris Thomas bei Lattoflex bereits zahlreiche Krisen beschert. Aber er schaffte es, dass der Erfolg des Unternehmens sowie das Wir-Gefühlt seiner Belegschaft jedes Mal daran gewachsen sind. Für ihn steht fest: ein ehrliches Wort zur rechten Zeit, ohne es größer zu machen, als es ist, kann enorm viel bewirken, um etwas nachhaltig zu verbessern. Ebenso wirkt es Wunder das eigene Handeln, auch im Scheitern, transparent zu machen. Dies hat ihn als Führungskraft nahbar und menschlich gemacht. So setzt Boris Thomas bei Lattoflex alles daran eine lebendige Innovationskultur zu etablieren: er fördert klare Kommunikation und Wissen, Vertrauen und Integration, führt mit Wertschätzung und Transparenz, macht Mut und erklärt Fehler zu unvermeidlichen und wichtigen Bestandteilen von Innovationprozessen. Indem er dies vorlebt und innerbetrieblich unterstützt, stärkt er die Selbstführung und -organisation seiner Mannschaft sowie ihr Verantwortungsbewusstsein und Zutrauen in sich selbst. Diese Anbindung an die eigene innere Stärke und Motivation fördert wiederum Resilienz im Team und schafft Raum für Höchstleistung und Innovation.

Lattoflex steht heute nicht nur für eine Arbeitswelt des erfolgreichen Entdeckens, Erforschens und Lernens crossfunktionaler, agiler Teams. Das Unternehmen setzt auch bewusst auf heterogene Teamzusammensetzungen. Dabei spielt auch die Inklusion von sogenannten „Randgruppen“, wie Menschen mit Behinderungen, eine große Rolle. Nach dem Motto „Wir sind eine Gesellschaft“ integrierte Boris Thomas 2019 die komplette Fertigung von Federsystemen durch die Thomas Hilfen GmbH ins Lattoflex-Stammhaus nach Bremervörde. Damit machte er Ernst mit gelebter Inklusion und setzte ein wichtiges Zeichen. Jeder macht bei Lattoflex das, was er am besten kann – zu seinem eigenen Erfolg, dem des Teams und Unternehmens. Dabei kann jeder von jedem lernen. Boris Thomas nimmt dem Thema „Inklusion“ jegliche Schwere. In seinem Vortrag spricht er sich dafür aus, dass man behinderte Menschen von angeblich nicht Behinderten nicht so sicher unterscheiden kann – sprich jeder hat seine Schwächen, aber auch Stärken. Damit lebt er eine menschenachtende Führung in einer ganzheitlicheren Art und Weise vor.

Anhand zahlreicher Best-Practice-Beispiele plädiert Boris Thomas in diesem Vortrag für agilere, zukunftsträchtigere Arbeitswelten in Unternehmen. Er richtet sich damit nicht nur an Führungskräfte, sondern auch Mitarbeiter profitieren von seinen Erfahrungen und können viel Wertvolles für sich mitnehmen. Denn nur wenn jeder innerhalb eines Teams vertrauensvoll in seiner Kraft – sprich Selbstführung – steht, sich von Angst und Schuldfragen befreit und sich geachtet fühlt, kann er erfolgreich sein Potenzial einbringen und gemeinsam mit anderen Höchstleistungen erbringen. Boris Thomas geht hier mit seinem Team als Pionier und Vorbild voran und zeigt in seinem Vortrag, dass heterogene, agile Teams eine starke Antwort auf VUCA sind: denn sie sind selbstorganisierend, hochmotiviert und widerstandsfähig und damit flexibel stabil.

Vortragsinhalte:

  • Wie man in VUCA-Zeiten natürlich und menschlich führt
  • Woran agile Führungsprinzipien tatsächlich scheitern können
  • Wie man sich selbst und andere dazu bringt, aus dem vollen Potenzial zu schöpfen
  • Inklusion als wichtiger Schritt für die Gegenwart und Zukunft
  • Agile, heterogene Teams für eine starke Unternehmensentwicklung

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